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14. September 2010

Et wird konkret

Der Arbeitsvertrag (für Peter) ist unterschrieben, eine möblierte Wohnung wird für uns gesucht und so langsam muss man sich mal Gedanken um Umzug, Tollwutimpfung (für das Viech, nicht für uns) und Auto-Verkauf machen.
Äh, sucht jemand einen hübschen Kleinwagen? Falls ja: Renault Twingo, EZ 11/2008, knapp 20 tkm gelaufen. Farbe weiss, Preis VHS.

Der Antrittstermin ist also der 01. November, der in der Schweiz kein Feiertag ist. Die Aufregung hält sich erstaunlicherweise ziemlich in Grenzen, wahrscheinlich kann ich es selbst erst glauben, wenn wir uns dann zum ersten Mal auf den Weg machen und im Oktober nach Wohnungen schauen bzw. dann am 31.10. die Anreise machen.

Werde ich die Uni vermissen? Ich glaube schon, schließlich stellt sie den größten Bereich (zeitlich in Länge und Anteil pro Tag) in meinem bisherigen Leben dar. Die Leute, mit denen ich dort zusammenarbeiten durfte und auch die lustigen Studenten (ich höre grade wieder "das Huhn" aus der Fachschaft gickern) sind schon irgendwo eine Bereicherung. Das ganze entspannte und oft recht unbürokratische Umfeld ist ein wunderbarer Arbeitsplatz.

Dass durch meine Beurlaubung mein Dienstjubiläum aufgeschoben wird, ist übrigens ein netter Nebeneffekt. So kann ich noch weiterhin erfolgreich verdrängen, wie alt und wie lang ich schon hier bin. :-)

4. November 2009

Bleiente II

Wie schon im Mai, werden Peter und ich im November nochmal Ägypten aufsuchen und uns wieder von den netten Tauchlehrern und der Bootscrew des Ilios Dive Center in die klaren blauen Tiefen des Roten Meer führen.

Leider verpassen wir durch unsere Zeitplanung einen liebenswerten Tauchfreund (Björn A. aus L.), treffen aber meine Tauchausbilderin Brigitte L. wieder, für die wir liebend gern den nächsten Aldi plündern werden. Auch Domizio R. und seine im 5. Monat schwangere Partnerin Aurelie können wir dort nochmal wiedersehen, bevor sie zurück nach Europa gehen (was besuchstechnisch natürlich näher dran wäre).

Die Vorfreude ist also groß und die Tauchgänge werden - dank fleißigen Übens in deutschen Seen und Schwimmbädern - zu einem spannenden Ausflug in die Stille des Meeres.

30. Mai 2009

Bleiente

Im diesjährigen Urlaub im Mai waren wir in Hurghada, Ägypten. Wir hatten uns vorgenommen einen Tauchurlaub zu machen, also fingen wir im Februar bereits mit einem entsprechenden Kurs an, den wir über "Den Tauchladen" nach IDEA absolvierten.

Wegen der knappen Zeit und meinen Anfangsproblemen, ruhig und angstfrei unter Wasser zu sein und die somit auch die notwendigen Übungen zu machen, habe ich nur den theoretischen Teil und die Poollektionen in Deutschland absolviert und habe dann auf der Tauchbasis unseres Hotels (Ilios Dive Club) den Referralkurs abgeschlossen. Was Peter schon hier geschafft hatte, habe ich dann in Hurghada absolviert: das Open Water Diver Brevet. Ich bin im Gegensatz zu ihm nach PADI zertifiziert worden, weil die Basis nach diesem Ausbildungssystem geprüft hat.

Neben der aufregenden Unterwasserwelt des Roten Meeres haben wir viele nette Taucherinnen und Taucher kennengelernt, die diesen Urlaub zu einem besonderen Ereignis gemacht haben. Besonderer Dank gehen an Domizio, Brigitte, Björn, Adrian und Phillippe.

8. August 2008

Was war denn so alles...

Wenn man seit März keinen Eintrag mehr eingestellt hat, muss man ziemlich nachdenken, was in der Zwischenzeit so alles passiert ist.

Das schönste Highlight war unser 3-wöchiger USA Urlaub vom 03. - 24.06.2008. Hierzu soll auch ein eigenständiges Blog erstellt werden, aber dazu muss noch der Reisebericht abgetippt und die Bilder (924) sortiert werden. Auch ein oder zwei Filmchen von unserer Walbeobachtungstour von Cape Cod aus wären dabei und Bilder von den Niagara Fällen. :-)

Ausserdem habe ich vor kurzem eine Ernährungsumstellung (Metabolic Balance) begonnen, damit ich endlich nach 40 Jahren hemmungslosem Querfressen und meinem persönlichen Beitrag zum weltweiten Jojo-Effekt eine vernünftige Essweise lerne (ja ja, wissen tut man das alles, aber für die Umsetzung ist man zu bräsig). Mit Freuden sehe ich die Kilos, das Fett und den BMI dahin schmelzen- aber diesmal nicht meine gute Laune (sehr zur Freude meines lieben Mannes).
Ist das bei Fett eigentlich auch so wie beim Geld? Man sagt Rockefeller diesen Sinnspruch nach: "Ihr Geld ist nicht weg - es ist nur woanders."

Was mich aber heute insbesondere dazu veranlasst, wieder was reinzuschreiben, ist die Wiederkehr eines netten Ex-Studenten, Ex-Mitarbeiters und Nicht-Ex-Bloggers, der wieder an der Uni Bielefeld eine Stelle angetreten hat. Welcome back and enjoy. :-)

23. Dezember 2006

Kurztrip nach Zürich mit Hochzeit

Für Mittwoch, den 20.12.2006 sind Peter und ich von seinem ehemaligen Studienkollegen J. N. zur Hochzeit nach Zürich eingeladen worden. Eine in doppelter Hinsicht spannende Angelegenheit, weil wir bisher noch nicht in der Schweiz waren und ausserdem an einer jüdischen Hochzeit teilnehmen dürfen. Nicht feige, sondern sehr gespannt haben wir zugesagt und uns vorher ausgiebig informiert, auf welche Gepflogenheiten und Sitten sowie Kleidungsvorschriften wir Rücksicht nehmen sollten.

Was mich am meisten an der Feier verunsichert hat, war die Trennung der Gäste nach Geschlechtern. Auf einer Seite des Festsaales (Gartensaal des Kongresshauses Zürich) waren alle Frauen, auf der anderen Seite alle Männer versammelt. Beide Gruppen wurden von Pflanzkübeln als Sichtschutz getrennt. Diese Aufteilung herrschte während der Trauungsfeier als auch bei der abendlichen Feier mit Dinner und Tanz.

Als wir nach kurzem Flug in Zürich ankamen sind wir erstmal im Hotel eingecheckt und haben uns frisch gemacht sowie für die Feier umgezogen. Peter hatte es recht einfach, ein schwarzer Anzug mit weissem Hemd und Krawatte (in schlichtem dunkelgrün) und eine schwarze Kippa (oder Jarmulka) reichten schon aus, um ihn unauffällig für die Hochzeitsgesellschaft zu machen. Ich dagegen wurde vor die Frage gestellt, wie ich als verheiratete Frau am besten mein Haar bedecken würde und habe mich dann für einen breiten Schal entschieden. Natürlich fielen wir dennoch auf, weil wir unsicher waren, wie wir uns verhalten sollten und nicht ein bekanntes Gesicht (bis auf Joachim, den ich aber vor 6 Jahren das letzte Mal gesehen habe und noch ohne Bart in Erinnerung habe) zu entdecken war. Ausserdem: nur Peter konnte sich Joachim nähern, weil ich ja auf der Frauenseite bleiben musste.

Zum genauen Ablauf der Zeremonie kann ich nicht viel schreiben, ausser dass es eine Begrüssung durch die Braut/Bräutigam gab, eine Art "Heiratsvereinbarung" wurde gelesen (während der die Braut ein Tuch auf dem Kopf trug), die förmliche Trauung fand unter dem Traubaldachin statt, Segenssprüche wurden verlesen und anschließend folgte das Zertreten des Glases und der allseitige Ruf "Masel Tow" (Viel Glück!). Danach gab es einen Empfang und Verköstigung mit süssen und herzhaften Kleinigkeiten.

Abends beim Dinner ergab sich übrigens (sGw) die wunderbare Fügung, dass wir auf andere nicht jüdische Gäste trafen, mit denen Peter und ich uns dann zu Tisch setzen konnten. Die absolute Aussenseiterrolle war gebrochen und meine Befürchtung, mit mehr oder minder magerem Kontakten den Abend zu verbringen, löste sich in Luft auf. Das Essen, die Stimmung und die Tanzfähigkeiten der Gäste waren mitreissend. Auch die von einem Tischredner (Herr Rothschild) vorgetragenen Anekdoten lockerten die Stimmung angenehm auf. Nach den verschiedenen Gängen des Abendessens gab es immer wieder kleine Ansprachen mit starkem religiösem Einschlag, wiederum Segenssprüche auf hebräisch und auch eine Dankesrede des Bräutigams. Auch wurde immer mal wieder eine Tanzpause mit fetziger Musik eingelegt, so dass sich keinerlei Völlegefühl einstellen konnte.

Alles in allem eine interessante und lehrreiche Erfahrung, an einer für unseren Kultur-/Religionskreis fremden Hochzeit teilzunehmen. Insbesondere hat sie gezeigt, wie stark das Gefühl der Zusammengehörigkeit innerhalb einer Gemeinde oder auch innerhalb der jüdischen Kultur ist, Aussenstehende werden höflich aber mit Distanz behandelt.

Soweit der Mittwoch. Am Donnerstag, 22.12.06 stand abends um 21.35 Uhr der Rückflug an, so dass wir noch den ganzen Tag für einen ausgiebigen Einkaufs- und Stadtbummel in Zürich hatten. Ein paar Fotos der Hochzeit und Schnappschüsse aus der Stadt habe ich in einem Fotoalbum bei Picasa hinterlegt. Viel Spass beim ansehen.

15. November 2006

Kurztrip nach London

Wie schon am 5.11.06 angekündigt, ging es um das St. Martins-Wochenende nach London. Alles verlief reibungslos, aber das Gefühl einer Sardine in einer recht beengten Büchse (London tube) am Freitag morgen muss ich nicht wirklich haben. Der Begriff "unter Schutzatmosphäre verpackt" bekam in der überfüllten U-Bahn eine ganz neue Bedeutung für mich.

Ausserdem ist es um 7.45 Uhr noch definitiv zu früh, um in der Innenstadt herumzulaufen, deshalb haben wir uns am Oxford Circus an die Luft gewagt und das nächste Starbucks aufgesucht. Beim Weg dorthin haben wir diesen Tempel entdeckt: mit Mühe konnte mich Peter von religiösen Handlungen abhalten, aber die Verzückung blieb eine Weile.

Bei Starbucks habe ich (mein Herz blieb ob der verlangten Preise stehen - aber mein Mann meinte, wir sollen nicht kleckern -) den Fehler gemacht, der Bedienung die Beimischung eines Sirups zu gestatten. Gingerbread Latte klang eigentlich sehr gut, nur die Menge des Aromas hat doch einen Overkill bedeutet. Egal, Versuch macht kluch.

Nachdem wir dann die Zeit bis zum Bezug unseres Zimmers (eine private Gelegenheit zum Ausruhen und Schuhe ausziehen kam uns extrem verlockend vor) erreicht hatten, ging es mit einer nicht minder proppigen U-Bahn die Victoria Line gen Haltestelle Pimlico weiter. Von dort aus war es nur ein kurzer Weg bis zum City Inn Hotel. Ab ins hübsche Zimmer, Schuhe aus und "Ahhhh - auf's Bett". Die Aufstehzeit von 2.45 Uhr machte sich dann doch bemerkbar, auch das inzwischen eingesetzte Hungergefühl. Aber kein Problem, im Hotelpaket war ein Abendessen enthalten, das wir aus verschiedenen Gründen gegen ein Mittagessen eingetauscht haben.

Die Speisenfolge war doch schon gehobenes Niveau: Suppe mit geräuchertem Kabeljau und scharfer Senf-Sahne. Mariniertes Rindfleisch mit Lauch-Kartoffelbrei und krossen Baby-Karotten. Als Nachtisch Valrhona Schokoladen-Tarte oder Ahornsirup-Käsekuchen. Vom Geschmack her variierte es von "Yummy" bis "Aha...".

So gestärkt haben wir uns nochmal in die Innenstadt gewagt, um in verschiedenen Läden zu stöbern. Kaufenswertes fiel mir da nicht wirklich in die Hände - ich bin eher der Beobachter-Typ, der ewig z.B. die fremdartigen Auslagen in der Delikatessen-Abteilung von Marks & Spencer bestaunen kann: welche Vielfalt beim Christmas Pudding zur Verfügung steht oder jede noch so unbekannte britische TV-Serie auf DVD zu haben ist.

Gegen halb sechs waren wir dann wieder im Hotel und haben uns für den Abend ein weiteres Bonbon gegönnt: mit einem Londoner Taxi zum Theater. War auch relativ billig (und beim einsetzenden Regen eh angenehmer), für schlappe 7-8 Pfund (inkl. Trinkgeld) wurden wir direkt vor der Tür abgesetzt. Das Theater selbst ist extrem schnuckelig, ein alter viktorianischer Bau mit viel Schnörkel und Stuck an der Decke (der Kronleuchter ist lt. Mr. Artistic Director nur ein "fraud" - aber trotzdem nett anzuschaun). Die Sitze haben von der Breite an Flugzeug-Plätze und uraltes Kinofeeling erinnert - egal, hauptsache da und nah an der Bühne.

Das Stück "A Moon for the Misbegotten" selbst war absolut wundervoll. Die 5 Schauspieler (wovon 2 nur kurze Nebenrollen hatten) waren überzeugend und sympatisch. Im ersten Akt überwog noch der humorige Anteil mit den Frotzeleien von Vater und Tochter, die Verlade des snobistischen reichen Nachbarn, der mit Schimpf und Gelächter vom Hof gejagt wurde (was zu spontanem Szenenapplaus führte). Danach allerdings wurde das Spiel immer beladener (sic!) und emotionaler, ein Wechselbad der Gefühle, das sich bis zum fast unterträglichen Höhepunkt steigerte. Mich hat es mitgerissen, irgendwann liefen die Tränen wie von selbst - was mir keineswegs peinlich ist. Peinlich war eher der Typ, der neben Peter gesessen hatte: vom Äußeren erinnerte er an Spence Olchin und war offenbar vom Stück und Spiellänge (3 Stunden mit 15 Min Pause) an manchen Stellen überfordert - so oft wie er wohl vor Langeweile oder Desinteresse geseufzt hat.

Das Beste am Stück war natürlich das Mitwirken und die unvorstellbare Nähe zu Kevin Spacey. Ohnehin schon von mir wegen seiner Filmrollen verehrt (die meisten seiner Filme würde ich ohne zu zögern mit auf eine einsame Insel nehmen, aber nicht alle!) war seine meisterhafte Schauspieler-Fähigkeit nicht zu übersehen und -hören. Ich ziehe den Hut vor der Leistung, an mehreren Abenden in der Woche über mehrere Monate das gleiche emotionale Spiel (wahrscheinlich ohne Nachlassen der Qualität) darzustellen. Ausserdem finde ich ihn als Mann ziemlich knuffig.

Nicht nehmen liessen Peter und ich es uns dann nach der Vorstellung (erst ein paar Mal durchgeatmet), am Bühneneingang ein Autogramm zu erbitten. Sehr freundlich war es angesichts des jetzt eingesetzten Regens, dass wir nicht lange warten mussten.

Ein bisschen müde und knapp angebunden war Mr Spacey leider - dafür aber auch nur ca. 40 cm von mir entfernt. :-)

Alles hiernach ist eher unspektakulär: Rückfahrt in einem Taxi, das glücklicherweise direkt vor unseren Füßen 2 andere Passagiere ausspieh, eine gemütliche Nacht im Hotel, Frühstück und Rückreise in - aahhhhh - leeren U-Bahnzügen. Auch den Stansted Express haben wir 1 Minute vor Abfahrt noch erwischt, so dass wir dann ohne größere Wartezeiten zum Flughafen kamen. Als Mittags-Snack gab's prima Sandwiches bei "Pret-a-manger" (Chicken & Avocado für mich, Peter hatte Chicken, Bacon and Tomato, *slurp*) und dann noch die restlichen Münzen für Süßkram vertickt (After eight Orange, nicht übel). Der Rückflug war etwas holperig, aber mit verkürzter Flugzeit und Landebahn (recht spät aufgesetzt hat der Herr Pilot oder war es eine Übung, den Passagieren die Notwendigkeit der Sicherheitsgurte zu demonstrieren?). Um knapp 20 Uhr Ortszeit waren wir wieder daheim und wurden freundlich von einer schwarzen Katze begrüßt.

Könnt ich öfter haben. :-)

5. November 2006

The Fine Arts

Als diesjähriges Hochzeitstags-Geschenk habe ich mir 2 Eintrittskarten für "A Moon for the Misbegotten" im Londoner Old Vic Theatre gewünscht - und bekommen (dumm nur, dass der Überraschungseffekt so klein ist, wenn man sich selbst um die gesamte Organisation gekümmert hat… aber egal!).

Am 10.11.06 (dies ist ein Freitag) geht es ab Flughafen Münster/Osnabrück um 06.00 Uhr morgens (*gähn*) mit Air Berlin nach London Stansted, wo wir dann dank Zeitverschiebung bereits um 06.15 Uhr landen werden. London so früh morgens, in der Rush Hour, auf der Suche nach einem Cafe für einen Wachhalte-Kaffee wird sicher spannend. Glücklicherweise haben wir beim City Inn Hotel einen Sondertarif bekommen, der ein Einchecken bereits um 10.00 Uhr und für den nächsten Tag auch ein späteres Auschecken bis 16.00 Uhr ermöglicht.

Um 19.30 Uhr gibt es dann die Vorstellung des IMO tragischen Stücks von Nobelpreisträger Eugene O'Neill, in den Hauptrollen spielen Kevin Spacey (Trunkenbold und abgehalfterter Broadway-Schauspieler Jim Tyrone), Eve Best (die resolute und dennoch warmherzige Josie Hogan) und Colm Meaney (der als Ire sicherlich hervorragend für die Rolle des Vaters, Phil Hogan, geeignet ist). Die Presse lobt bereits in höchsten Tönen, ich hoffe, dass wir uns dieser Wertung werden anschließen können.

Die Rückreise erfolgt dann auch schon wieder am 11.11.06 nachmittags, so dass wir gegen 18.00 Uhr Ortszeit in der Heimat aufschlagen werden.