Heute begann eins meiner Geburtstagsgeschenke mit frühem Aufstehen und Flug in die Bundeshauptstadt Berlin (noch Flughafen Tegel). Peter hatte mir diese Überraschung gemacht, weil sich das 1. Maiwochenende wegen des Brückentages gut dazu anbot, wir noch nie in "Bahlin" waren und weil ich nun endlich einen Wellendorff-Ring bekommen sollte.
Nicht, dass es in der Zürcher Bahnhofstrasse nicht auch Juweliere gibt, die diese deutsche Edelschmuck-Manufaktur vertreten, aber so war es nochmal ein Sahnetupfen extra.
In einem schönen Hotel direkt in der Nähe des KaDeWe (und Zoos) eingecheckt und nach einem stärkenden Latte Macchiato direkt hin zum Ort des Geschehens: die im KaDeWe eigene Wellendorff-Boutique, wo wir das Angebot sondieren wollten. Wir wurden sehr herzlich und angehm von Frau Bärbel K. begrüsst und ebenso kompetent beraten. Es war schon etwas anderes, diese wunderschönen Ringe in natura zu sehen, anstatt sie im Katalog oder auf der Webseite zu bestaunen. Und bei all der Auswahl war auch mein Traumring dabei - zwar ein anderer, als ich mir vorher gedacht hatte, aber am Finger war er am schönsten: Pistazie. Und was noch besser war: den Ring gab's in passender Grösse, so dass ich ihn gleich dort lassen konnte. :-)
Getreu meinem Wort, mich für einen Ring zu entscheiden, sofern er mir wirklich, wirklich gefiele, war die Entscheidung leicht und rasch gefallen. Mein breites Grinsen war nun für eine längere Weile nicht aus meinem Gesicht zu entfernen. :-D
Mission accomplished, says Peter.
Mit diesem erfolgreichen Start ging es nun auf die weiteren Etagen des KaDeWe, so es unglaublich viel zu bestaunen gab. Der Bericht folgt dann morgen.
Vellog - Vellas Log
2. Mai 2014
21. März 2014
27. August 2013
3. Juni 2013
Müllbeutel-Diebe
Es gibt schon komische Dinge, die passieren:
In Zürich funktioniert die Müllabfuhr so, dass man im Laden (Supermarkt, Post, etc.) sogenannte "Züri-Säcke" kauft. Wir erstehen üblicherweise eine 10er Rolle für 35 l Müllbeutel und deponieren diese - wenn voll - im Müllcontainer, der zu unserer Liegenschaft gehört. Man kann diese Säcke auch offen am Morgen der Müllabholung an den Straßenrand stellen.
Das ist bislang nicht sonderlich ungewöhnlich, aber uns ist schon ein paar Male aufgefallen, dass im Müllcontainer offen Müll herumlag, der uns recht bekannt vorkam: also unser Müll. Na, da ist wohl ein Müllsack geplatzt und leider alles rausgefallen. Aber mitnichten: Peter hat sich heute einmal die Mühe gemacht, den offen verteilten Müll wieder in einen Zürich-Sack zu packen, aber es war kein kaputter, leerer Sack vorhanden. Es gibt also offenbar Mitbürger, die unsere gebührenpflichtigen Müllsäcke klauen, um selbst Geld zu sparen. Schon seeeeehr merkwürdig, was so manch eine/r tut.
Kommentar unseres Vermieters: Mit dem Quartier geht es sozial leider bergab.
11. Februar 2013
Schon so assimiliert
2. Dezember 2012
Nobbi
19. Oktober 2012
Time on my hands
Zwischen altem und neuen Vertrag an der ETH klafft eine Lücke von 3 Monaten. Womit ich meine Tage verbringe? So in etwa:
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