Von der Endstation bis zum Gipfel des Uetliberges waren es noch ein paar Minuten zu Fuss. Dafür wurde man dann mit einem grandiosen Rundumblick über Zürich und den See belohnt. Leider war es recht diesig, aber der Eindruck, hinter dem See die schneebedeckten Gipfel der Berge zu sehen ist wunderschön.
Nachdem wir uns kurz beim Hotel auf dem Gipfel gestärkt haben (nicht mit einem Gipfeli aka Croissant, sondern mit einer Bratwurst - die sich aber nicht mit einer westfälischen Rostbratwurst messen kann), entschieden wir uns für den Wanderweg nach Felseneggg (hier eine ausführliche Beschreibung). Wir haben für die Strecke etwa 2 Stunden gebraucht, bis wir dann an der Bergstation Felsenegg ankamen. Die Gondel fasst etwa 25 - 30 Personen und sie war an diesem Tag auch proppenvoll - inklusive eines nassen, müffelnden Hundes. Zum Glück war die Fahrt nicht länger als 5 Minuten, aber mit diesen vielen anderen Passanten kam einem diese Zeit wie eine Ewigkeit vor. Mit der S-Bahn ging es wieder heim mit dem Gefühl, wieder ein kleines Stück unserer derzeitigen Heimat kennengelernt zu haben. Bilder sind allfällig zu finden im Webalbum.
1 Kommentar:
Wunderschöne Bilder von eurem Hausberg. Ist mit dem Schulberg in Hücker Aschen nicht zu vergleichn.
Viele Grüsse aus der Heimat........
K & N
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