Dass hier in der Schweiz manches anders ist, stellten wir mal wieder fest, als der Vermieter kam, um die "Türfallen" auszutauschen. Sollten damit Einbrecher oder Klinkenputzer gefangen werden oder was hat man sich darunter vorzustellen? Mitnichten, es handelt sich dabei um die in Deutschland tagtäglich benutzten "Türklinken". Als Falle hätte ich höchstens den Schnapper identifiziert, aber wieso der Griff so heisst, muss ich unwissend hinnehmen.Eine echte Falle dagegen war das Express-Porto, dass ich heute bei der Schweizer Post habe berappen (haha!) müssen, damit Peters Brille schnellstmöglich zum Optiker nach Deutschland geschickt werden konnte. Leider ist bei seiner Brille, die höchstens 3/4 Jahr alt ist, die Beschichtung auf den Kunststoffgläsern dermassen zerkratzt, dass es sich wahrscheinlich um einen Materialfehler handelt. Auf Nachfrage beim Optiker in Deutschland sollten wir die Brille einschicken, bei der dann auf Kulanz/Garantie-Basis die Gläser ersetzt bzw. repariert würden. Nun zum Schreck in der Morgenstunde: 66.00 CHF kostet der Spass, damit das Päckli dann am nächsten Tag da wäre. Die nächst-günstigere Variante würde allerdings wegen der allfälligen Weihnachtspost auch erst dann ankommen, weshalb es keine Alternative gab. Zum Glück kann mein Liebster noch mit seiner Ersatzbrille durch die Gegend tapern, aber das hätte ihm auch etwas früher einfallen können. :-)
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