Da sich in unserem Garten hinter dem Haus die Margariten wie wild ausgebreitet haben, wurde der Wunsch, sich dem Diktat des gepflegten englischen Rasens zu widersetzen, zusehens größer. Endlich standen die hochgereckten Blütenstengel in großer Zahl da und nach dem sonnigen Pfingstwochenende öffneten sich auch die ersten Blüten.Neben dem außergewöhnlichen Erscheinungsbild, das nicht so recht in die typische Siedlungsgartenidylle passt, stellen diese lieblichen Blumen auch weitere Futterquellen für Hummeln, Bienen und Schmetterlinge dar. Also sogar ein ökologisch gutes Werk.
Nur dem lieben Manne war es ein bisschen schwierig, zwischen den Blumeninseln zu mähen, aber eine Herausforderung hat er noch nie gescheut. :-)
Hier die Bilders.
Nachtrag am 23.06.2010: Nach unserem Urlaub dachten wir eigentlich, dass die Blütenpracht schon vorüber wäre, aber weit gefehlt: es war noch einige Tage ein wunderschönes Blütenmeer vorhanden, das hier dokumentiert wurde. Heute wurde dann aber tabula rasa gemacht und es kam wieder ein stinknormaler Durchschnittsrasen zum Vorschein.
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