Sonntag, 09.04.2006, Stiftskirche Enger.
Anmerkung danach: heute hielt sich zum ersten Mal das Lampenfieber in Grenzen. Das erste Lied "Die bittre Leidenszeit" wurde von der Empore neben der Orgel gesungen. Das zweite Stück "Fisherman Peter" (South Carolina Spiritual von Robert J. Powell) haben Angelika und ich vor dem Altar direkt vor den Besuchern des Gottesdienstes gesungen. Peter spielte hierfür auf dem E-Piano.
(Beweismittel: Neue Westfälische vom 08.04.2006)
2 Kommentare:
(Dieser Kommentar stammt von Ankes/Vellas Ehegesponst :-)
Hierzu möchte ich - als der Begleiter an Orgel und E-Piano - dann auch noch ein paar Zeilen schreiben.
Ich kann für mich leider nicht in Abspruch nehmen, wenig nervös gewesen zu sein. Mir ging die letzten zwanzig Minuten vor dem Auftritt doch ganz gewaltig die Düse. Das führte dann auch dazu, dass ich beide Einleitungen ein wenig - sagen wir mal - variierte :-) Zum Glück harmonisch korrekt und für Uneingeweihte unhörbar. Hier zeigte sich mal wieder, wie gut das Team Anke-Angelika-Peter bereits ist, denn die beiden Sängerinnen ließen sich dadurch kein bisschen aus dem Takt bringen und sangen ihre Stücke einfach großartig.
Nach dem zweiten Stück erhielten wir sogar ordentlich Applaus! Und das in der Kirche. Alles in allem haben sich die Mühe und das Fracksausen mal wieder voll und ganz gelohnt und - auch wenn es schon fast Anflüge von Masochismus hat - ich freue mich auf unseren nächsten gemeinsamen Auftritt.
Also liebes Ehegesponst!
Da wollte ich nichts Negatives über die kleinen Patzer schreiben und du posaunst es selbst in die Welt hinaus. Nun gut, immerhin können wir noch mit Flexibilität prahlen und dass uns die Leute nicht geteert und gefedert haben. :-)
Und wenn wir schon bei Ehrlichkeit sind: ein Gläschen Kräuterlikör hat mir möglicherweise zur dargebotenen Coolness verholfen - das verifiziere ich noch.
Kommentar veröffentlichen